R E N D E Z V O U S F i l m v e r l e i h
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Kritiken
Online: Programmkino.de Wenn die Protagonisten Zoé und Lawrence durch die Weltstädte flanieren, findet Kameramann Sébastien Buchmann ungewöhnliche Stadtimpressionen abseits der typischen Postkartenbilder. So entfaltet sich „Dieses Sommergefühl“ vor allem in Momentaufnahmen, zwischen den Zeilen und durchweg auf angenehm leisen Sohlen. Hier die ganze Kritik Kino-zeit.de Der analog gedrehte Film entwickelt eine starke Atmosphäre, nicht nur, weil er über gute Darsteller verfügt wie den sensiblen Norweger Anders Danielsen Lie. Er versteht es auch, den Gesprächen im Park, auf der Straße oder auf einer New Yorker Dachparty zu lauschen, die für flüchtige Augenblicke eine ungeheure Intensität oder gefühlte Wahrheit bekommen. Zum Beispiel wirken Lawrence und sein Freund Thommy (Josh Safdie) einmal in ihrem zwischen Philosophie und Persönlichem schwankenden Streitgespräch wie zwei Insekten, die im Flug ungelenk miteinander kollidieren. Auch dieses Bild gehört zum Sommer, wie die jungen Menschen, die in Berlin oder New York auf der Wiese liegen, die auf den Balkon treten, um den urbanen Geräuschteppich zu vernehmen oder das Abendlicht auf den Häusern zu betrachten. So handelt der ganze Film im Grunde, auch wenn er die Komplexität des Lebens im Blick behält, von einer Stimmung, die auf zauberhafte Weise leicht und melancholisch zugleich ist. Hier die ganze Kritik Print: Filmdienst Mit seiner erfrischend wortkargen Studie über Trauerarbeit gelingt Mikhaël Hers gleichermaßen ein Soziogramm und ein Psychogramm einer Generation von Kreativen um die 30, die sich mit einiger Souveränität kosmopolitisch zwischen den „hippen“ Orten der nördlichen Hemisphäre bewegt und bewegen kann, weil sich die Kulturen weitgehend assimiliert haben. Schlicht großartig! Hier der ganze Artikel CINEMA Hers erzählt mit beiläufiger Gelassenheit – als hätte Éric Rohmer einen amerikanischen Independentfilm gedreht. Hier der ganze Artikel Süddeutsche Zeitung Vor allem aber zeigt Hers, wie das Abwesende zu einem unhaltbaren und unerreichbaren Ideal wird, das bei ihm von einer Toten, bei Rohmer oft von abwesenden Geliebten inspiriert ist. Ganz wie Rohmer testet er dieses Ideal, in dem er dem trauernden Lawrence alle möglichen amourösen Optionen auf den Hals hetzt, während die Rückkehr des schönen Wetters und der leuchtenden Farben dafür sorgt, dass diese Idealisierung der Toten von einem gewissen Sommergefühl gestört wird. Wovon alle profitieren. Hier der ganze Artikel ZITTY Es wird nicht viel geredet in diesem sehr undramatisch agierenden Film, der in Anlehnung an seinen Titel vor allem eine Annäherung an Gefühle betreibt und in seinen Vignetten den Prozess der Trauerbewältigung vor allem über jene Dinge beschreibt, die unausgesprochen bleiben. Zeit ist der heilende Faktor – der Alltag und neue Beziehungen gewinnen wieder stärker an Bedeutung, ebenso wie die Freundschaft zwischen Zoé und Lawrence. Das Leben geht weiter, genauso unspektakulär, beiläufig und schön wie dieser Film.  Hier der ganze Artikel
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Online: Programmkino.de Wenn die Protagonisten Zoé und Lawrence durch die Weltstädte flanieren, findet Kameramann Sébastien Buchmann ungewöhnliche Stadtimpressionen abseits der typischen Postkartenbilder. So entfaltet sich „Dieses Sommergefühl“ vor allem in Momentauf- nahmen, zwischen den Zeilen und durchweg auf angenehm leisen Sohlen. Hier die ganze Kritik Kino-zeit.de Der analog gedrehte Film entwickelt eine starke Atmosphäre, nicht nur, weil er über gute Darsteller verfügt wie den sensiblen Norweger Anders Danielsen Lie. Er versteht es auch, den Gesprächen im Park, auf der Straße oder auf einer New Yorker Dachparty zu lauschen, die für flüchtige Augenblicke eine ungeheure Intensität oder gefühlte Wahrheit bekommen. Zum Beispiel wirken Lawrence und sein Freund Thommy (Josh Safdie) einmal in ihrem zwischen Philosophie und Persönlichem schwankenden Streitgespräch wie zwei Insekten, die im Flug ungelenk miteinander kollidieren. Auch dieses Bild gehört zum Sommer, wie die jungen Menschen, die in Berlin oder New York auf der Wiese liegen, die auf den Balkon treten, um den urbanen Geräuschteppich zu vernehmen oder das Abendlicht auf den Häusern zu betrachten. So handelt der ganze Film im Grunde, auch wenn er die Komplexität des Lebens im Blick behält, von einer Stimmung, die auf zauberhafte Weise leicht und melancholisch zugleich ist. Hier die ganze Kritik Print: Filmdienst Mit seiner erfrischend wortkargen Studie über Trauerarbeit gelingt Mikhaël Hers gleichermaßen ein Soziogramm und ein Psychogramm einer Generation von Kreativen um die 30, die sich mit einiger Souve- ränität kosmopolitisch zwischen den „hippen“ Orten der nördlichen Hemisphäre bewegt und bewegen kann, weil sich die Kulturen weitgehend assimiliert haben. Schlicht großartig! Hier der ganze Artikel CINEMA Hers erzählt mit beiläufiger Gelassenheit – als hätte Éric Rohmer einen amerikanischen Independentfilm gedreht. Hier der ganze Artikel Süddeutsche Zeitung Vor allem aber zeigt Hers, wie das Abwesende zu einem unhaltbaren und unerreichbaren Ideal wird, das bei ihm von einer Toten, bei Rohmer oft von abwesenden Geliebten inspiriert ist. Ganz wie Rohmer testet er dieses Ideal, in dem er dem trauernden Lawrence alle möglichen amourösen Optionen auf den Hals hetzt, während die Rückkehr des schönen Wetters und der leuchtenden Farben dafür sorgt, dass diese Idealisierung der Toten von einem gewissen Sommergefühl gestört wird. Wovon alle profitieren. Hier der ganze Artikel ZITTY Es wird nicht viel geredet in diesem sehr undramatisch agierenden Film, der in Anlehnung an seinen Titel vor allem eine Annäherung an Gefühle betreibt und in seinen Vignetten den Prozess der Trauerbewältigung vor allem über jene Dinge beschreibt, die unausgesprochen bleiben. Zeit ist der heilende Faktor – der Alltag und neue Beziehungen gewinnen wieder stärker an Bedeutung, ebenso wie die Freundschaft zwischen Zoé und Lawrence. Das Leben geht weiter, genauso unspektakulär, beiläufig und schön wie dieser Film.  Hier der ganze Artikel